Neu am Athe: Ulrike Posselt

Mit Freude haben wir unsere neue Sekretärin am Athe begrüßt, und langsam wird es Zeit, dass wir etwas mehr über sie erfahren. Wo war Frau Posselt vorher und warum ist sie zu uns gekommen? Genießt sie ihre Zeit an dieser Schule? Wir haben noch mehr Fragen für sie vorbereitet und sind gespannt, was sie uns so zu erzählen hat…

Steckbrief
Name: Ulrike Posselt
Spitzname: Viele, aber keiner ist im täglichen Gebrauch… und Mama zählt nicht…
Alter: 47
Familienstand: Geschieden
Geburtsort: Offenbach a./M.
Wohnort: Drochtersen
Hobbys: Mein Hund, Fotografieren, Schwimmen, im Athe-Chor singen
Lieblingsfarbe: Grün
Lieblingsessen: Gebratene Nudeln
Lieblingsgetränk: Kaffee
Lieblingsmusik: Ich glaube, ich bin in den 80er und 90er Jahren hängen geblieben

Interview
Jugendreporterin: Wie sind Sie zum Athe gekommen und wo waren Sie vorher?
Ulrike Posselt: „Klassisch: durch eine Bewerbung. Vorher war ich am 9,5 Jahre am VLG.“

Warum haben Sie sich für das Athe als Arbeitsplatz entschieden?
„Ich wollte eine Veränderung in meinem Berufsleben, liebe aber meine Tätigkeit und die vielfältigen Aufgaben im Schulsekretariat. Somit war die ausgeschriebene Stelle die Gelegenheit.

Was mögen Sie/stört Sie an ihrer Arbeit als Sekretärin?
„Ich mag die Vielfältigkeit der Arbeiten: Den Kontakt zu unterschiedlichen Menschen, die
klassische Büroarbeit. Mich stört wenig in meinem Berufsalltag. Wenn überhaupt sind es überhebliche und launische Menschen, aber die treten in der Regel nur kurz auf und bleiben nicht den ganzen Arbeitsalltag.“

Wie teilen Sie sich die Arbeit mit Frau Bierschwall?
„Mein Aufgabenbereich ist das Sekretariat der Mittelstufe.“

Wie lange sind Sie täglich in der Schule?
„In jedem Fall bin ich von montags bis donnerstags von 07:30 Uhr bis 15:30 Uhr und freitags bis 13:30 Uhr in der Schule. Manchmal auch länger, je nachdem, was gerade anliegt.“

Was ist für Sie der unnötigste Grund, weshalb Schüler ins Sekretariat kommen?
„Ich finde Diskussionen, warum die SchülerInnen das Handy abgeben müssen und wann sie es wiedererhalten, unnötig, da wir im Sekretariat die Regeln weder gemacht haben noch verändern werden.”

Haben Sie sich schon eingelebt?
„Oh ja, habe ich. Wobei ich – so glaube ich – noch längere Zeit brauchen werde, um alle KollegInnen mit Namen zu kennen.“

Was ist Ihnen als erstes an der Schule aufgefallen?
„Schwierig … zuerst gesehen habe ich das imposante Hauptgebäude, dass mich an den Film ‚Die Lümmel aus der ersten Bank‘ (uralt) erinnert. Als nächstes fiel mir der tolle, mit großen/alten Bäumen bepflanzte Schulhof auf. Bemerkenswert finde ich, dass ich mich im Schulgebäude noch nicht verlaufen habe.“

Finden Sie etwas am Athe gewöhnungsbedürftig?
„Dass das Lehrerzimmer am anderen Ende des Schulgeländes ist.“

Mit welchen Lehrern verstehen Sie sich gut?
„Bisher mit allen, so viele kenne ich auch noch gar nicht.“

Wo ist ihr Lieblingsort am Athe?
„Ich habe noch keinen …“

Waren Sie früher gut in der Schule?
„Nein, leider nicht.“

Welche Frage sollte man Ihnen niemals stellen?
„Fällt mir spontan nichts ein.“

Was würden Sie heute noch machen, wenn Morgen die Welt unterginge?
„Ans Meer fahren.“

Wir wissen von Ihnen, dass Sie im Athe-Chor mitsingen. Warum bereitet Ihnen das so viel Freude?
„Ich mag Musik, ich mag Menschen und ich lerne gerne Neues. Das Singen ist für mich eine ganz neue Erfahrung; es bereitet mir gute Laune, gerade nach einem anstrengenden Arbeitstag und ich lerne viele nette Menschen kennen.“

von Anouk Lenk